

Warum sollten Laderoboter in Kurvenlinien eingesetzt werden?
Auch wenn Glas manuell von Personal verladen wird, besteht immer ein Sicherheitsrisiko.
Etwa alle 30 Sekunden wird eine Glasscheibe auf die Förderbänder gelegt. Das entspricht 120 Scheiben pro Stunde bzw. 1080 Scheiben pro Schicht. Geht man von einem durchschnittlichen Gewicht von 9 kg pro Scheibe aus, verarbeitet ein Mitarbeiter in einer Schicht 9720 kg, also rund 10 Tonnen Glas. Diese tägliche Arbeit gefährdet die Gesundheit der Mitarbeiter und kann zu Berufskrankheiten wie Bandscheibenvorfällen im Rücken und Nacken führen.
-Wenn der Ladevorgang von einem Roboter durchgeführt wird, können auch weibliche Mitarbeiterinnen als Bedienerinnen eingesetzt werden, und der positive Einfluss, den Frauen am Arbeitsplatz haben, wird deutlich.
Das Personal kann nicht jede Minute des Tages die gleiche Leistung erbringen. Natürlich tritt Ermüdung ein, und ab einem gewissen Punkt nimmt die Leistung ab, was zu Produktivitätseinbußen führt.
Mitarbeiter werden im Laufe des Jahres aus verschiedenen Gründen abwesend sein (z. B. Krankheit und soziale Verpflichtungen). Dies führt zu einem unvorhergesehenen jährlichen Produktivitätsverlust für das Unternehmen.
Überstunden während der Spitzenzeiten erhöhen nicht nur die Kosten, sondern führen auch zu erhöhter Mitarbeiterermüdung und damit zu geringerer Leistung und Produktivität am folgenden Arbeitstag. Darüber hinaus verursachen exzessive Überstunden diverse weitere Managementprobleme.
Die neue Generation bevorzugt keine körperlich anstrengenden Berufe. Daher wird es zunehmend schwieriger, qualifiziertes Personal zu finden.
-Dadurch wird es einfacher, weniger Personal zu finden, wenn Schichtarbeit erforderlich ist.
Unter Berücksichtigung der jährlichen Personalkosten (Gehalt, Sozialversicherung, Urlaub, Abfindung, Zusatzleistungen, Arbeitskleidung, Überstundenvergütung usw.) amortisiert sich der Laderoboter in 1,5 Jahren. Dieser Zeitraum ist für eine Investition durchaus angemessen.

























